Ziele und Philosophie

  • Die DRL vertritt die Interessen der Mitgliedsvereine.
  • Die DRL ist Ausrichter der Deutschen Ringerliga.
  • Die DRL steht einer Kooperation mit dem DRB offen gegenüber.
  • Die DRL vermarktet die Liga, um Sponsoren zu gewinnen.
  • Die DRL beschließt ein verbindliches Nachwuchsprogramm.
  • Demokratische Selbstbestimmung der Vereine innerhalb der DRL.
  • Jeder Verein besitzt eine Stimme.
  • Anträge der Mitgliedsvereine müssen spätestens zum darauffolgenden Monatsende entschieden werden.
  • Die Entscheidung über einen Mitgliedsantrag wird mit 2/3-Mehrheit der Vereine getroffen.
  • Verwaltungskosten sind zweckgebunden und bleiben innerhalb der DRL.
  • Einnahmen, die sich aus der Rechtsordnung ergeben, verbleiben innerhalb der DRL.
  • Die DRL erkennt die internationalen und nationalen Antidopingregeln an.
  • Es wird ein jährlich zu bestimmender Salary Cap (Budgetlimitierung) in zwei Varianten eingeführt.
  • Um die Chancengleichheit der Vereine zu erhöhen, wird ein Handicap eingeführt.
  • Die DRL versteht sich als Dienstleister der Mitgliedsvereine.
  • Es werden, bis auf eine Grundgebühr in Höhe von 1.000,- EUR p.a., keine Gebühren erhoben.
  • Alle Mitgliedsvereine nutzen für ihre Sportler den DRL-Einheitsvertrag.
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